Es war einmal ein Durcheinander a RJ45-Kabel, Netzteile und etliche Kleinstcomputer, alias thinclients, die sich eine Regalfläche teilten. Zufällig in 30x30x40cm - da ist Platz für ein 10” Serverrack. Und wozu haben wir hier ein 3d-Drucker…

Also kurzerhand einige Meter an 2020 Alu-Profile, samt Eckverbinder und Nutsteine besorgt. Ja, könnte man auch drucken, aber da steht der Aufwand in keiner Relation; ausserdem soll der Rahmen schon stabil sein. Man will ja keine überbreite Rahmenteile, die nur Platz verschwenden. Es kommen zudem passende 10”-Steckdosenleisten (4-fach) hinzu.

Auf den üblichen Plattformen gibt es genügend Musterteile zum Drucken: bei mir 1x Dell thinclient 5070, eine Regalfläche, 2x zyxel switchs à 5 ports, 1x unifi switch flex mit Patch-Panel 4x RJ45 Steck-Verbinder, 1x Patch-Panel mit 8-10 Steck-Verbinder und schlussendlich 1x unifi gateway ultra. Und schon sind 30cm voll. Auf der Rückseite sind dann die 2x jeweils 4-fache Steckdosenleisten mit 10” Anschluss und 2x RasPI Adapter, da das Rack günstigerweise die Gesamttiefe von 40cm voll ausnutzt.

Die ganze Belegung ist dann schon etwas trikky, wenn man sowas nicht jeden Tag macht. Man will schliesslich alle Kabel “verschwinden” lassen.


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