<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.10.0">Jekyll</generator><link href="http://almeida.de/blog1/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="http://almeida.de/blog1/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-06-02T09:40:38+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/feed.xml</id><title type="html">Almeida’s blog</title><subtitle>Die Seiten dienen einem ausschließlich privaten Zweck, ohne Geschaeftstaetigkeit oder Gewinnerzielungsabsicht!</subtitle><author><name>A. C. Almeida</name></author><entry><title type="html">10inch Rack</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/06/02/10inch-rack.html" rel="alternate" type="text/html" title="10inch Rack" /><published>2026-06-02T00:00:00+00:00</published><updated>2026-06-02T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/06/02/10inch-rack</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/06/02/10inch-rack.html"><![CDATA[<p>Es war einmal ein Durcheinander a RJ45-Kabel, Netzteile und etliche Kleinstcomputer, alias thinclients, die sich eine Regalfläche teilten. Zufällig in 30x30x40cm - da ist Platz für ein 10” Serverrack. Und wozu haben wir hier ein 3d-Drucker…</p>

<p>Also kurzerhand einige Meter an 2020 Alu-Profile, samt Eckverbinder und Nutsteine besorgt. Ja, könnte man auch drucken, aber da steht der Aufwand in keiner Relation; ausserdem soll der Rahmen schon stabil sein. Man will ja keine überbreite Rahmenteile, die nur Platz verschwenden. Es kommen zudem passende 10”-Steckdosenleisten (4-fach) hinzu.</p>

<p>Auf den üblichen Plattformen gibt es genügend Musterteile zum Drucken: bei mir 1x Dell thinclient 5070, eine Regalfläche, 2x zyxel switchs à 5 ports, 1x unifi switch flex mit Patch-Panel 4x RJ45 Steck-Verbinder, 1x Patch-Panel mit 8-10 Steck-Verbinder und schlussendlich 1x unifi gateway ultra. Und schon sind 30cm voll.
Auf der Rückseite sind dann die 2x jeweils 4-fache Steckdosenleisten mit 10” Anschluss und 2x RasPI Adapter, da das Rack günstigerweise die Gesamttiefe von 40cm voll ausnutzt.</p>

<p>Die ganze Belegung ist dann schon etwas trikky, wenn man sowas nicht jeden Tag macht. Man will schliesslich alle Kabel “verschwinden” lassen.</p>

<p>Foto folgt</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="hardware" /><summary type="html"><![CDATA[Es war einmal ein Durcheinander a RJ45-Kabel, Netzteile und etliche Kleinstcomputer, alias thinclients, die sich eine Regalfläche teilten. Zufällig in 30x30x40cm - da ist Platz für ein 10” Serverrack. Und wozu haben wir hier ein 3d-Drucker…]]></summary></entry><entry><title type="html">Unifi</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/06/01/unifi.html" rel="alternate" type="text/html" title="Unifi" /><published>2026-06-01T00:00:00+00:00</published><updated>2026-06-01T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/06/01/unifi</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/06/01/unifi.html"><![CDATA[<p><a href="https://ui.com/cloud-gateways">Unifi</a> sind ja nicht ganz unbekannte Netzwerk-Gerätschaften und ähnlich wie apple versuchen sie die Kundschaft in ihrer “Blase” zu binden. Eigentlich habe ich mir nur den <em>managed</em> <strong>Switch Flex 2.5G</strong> geholt, statt den zyxel oder wie die alle heissen. Und erster Schock - lesen bildet - das Ding hat keine Konfigoberfläche!
Dumm gelaufen, aber es gibt den alten UCK nachgeschmissen, auch doof, da die Firmware die Neuen nicht “sieht”.</p>

<p>Aber es geht auch lokal mit der sog. <a href="https://ui.com/download/releases/network-server">Network Application</a> oder besser den OS Server! Da ich proxmox verwende, schnell was zusammengesteckt und? geht doch…</p>

<p>Damit konnte ich schnell die VLAN-Konstellation auf 2.5G erweitern, wenn denn mal Glasfaser hier im Dorf ankommt. So und nun die FB entschlacken und quasi nur als Modem+Telefonbox anwenden, man weiss ja nie was die neuen Besitzer mit ex-AVM veranstalten… obwohl jetzt benutze ich US-Geräte… mal sehen…</p>

<p>Der <strong>Switch Flex</strong> hätte wahrscheinlich mit dem Betrieb des <em>OS Server</em> ausgereicht, aber da kam nun doch ein ausgewachsenes Gateway in Form der <strong>UCG Ultra</strong>. Die Konfig-Oberfläche ist ähnlich gewöhnungsbedürftig wie die des OS Servers, dafür kann diese viel mehr… mit Abstriche.</p>

<ul>
  <li>Gateway (unifi) hinter der FritzBox muss erstere entweder als <em>bridge</em> laufen, falls die firmware das noch hergibt, statt die Funktion zu verstecken. ODER im unifi Gateway muss das <strong>doppelte NAT</strong> abgestellt werden - irgendwo unter Geräte/Gateway/Einstellungen (<em>Globale NAT</em>) - ich suche mir jedes mal den Wolf…</li>
  <li>Unifi Gateways kommen mit der täglichen <strong>DSL-Abschaltung</strong> nicht zurecht - ERNSTHAFT?! Ja, ich wollte es nicht glauben, dachte schon das Ding wäre kaputt. U.a. unter /Einstellungen/Internet ein <em>echo-Ping</em> auf die bekannten 8.8.8.8 oder 9.9.9.9 setzen und ggf. den standard DNS auf 8.8.8.8 und/oder 9.9.9.9 setzen. Soviel zu Datenschutz… Zudem SSH aktivieren und unter <em>/data/on_boot.d</em> ein cronjob eintragen <code>0 3 * * * root killall -HUP pppd</code> (je nach Zeitpunkt der dsl-Abschaltung).</li>
  <li>Ähnlich zur VLAN-Konstellation muss auch hier die <strong>NAT</strong> des jew. VLAN-Ports zur FritzBox gesetzt werden und dort (FB) ebenfalls auf das Gateway. Portweiterleitung identisch, wobei es in der FB ausreicht eine globale Freigabe für das UCG einzustellen; also NUR wenn man Server via dyndns erreichbar machen will…</li>
</ul>

<p>Da ich eine Routerkaskade (OpenWRT) verwende, hat der interne Router offenbar - als Folge obiger DSL-Abschaltung - ein Thema mit dem WiFi. Hier auch der allg. Vorschlag den Router als einfachen AP aufzusetzen, sprich: der Anschluss aus dem Switch (VLAN) wird via LAN (statische IP!) angeschlossen und der Router im <em>bridge-Modus</em> gesetzt. Funktioniert scheinbar auch im OpenWRT-Mesh. Zusätzlich den obigen cronjob unter <em>tasks</em> eintragen.</p>

<p>Hat nun auch den Vorteil dass man im Gateway jeden M*st, äh Device sehen kann…</p>

<blockquote>
  <p>[!NOTE]
keine Ahnung welches der unter Punkt 2 angegebenen Maßnahmen funktioniert, jedenfalls ist das System seitdem auch morgens “online”. Auch der router im VLAN wird so gegen 3h wachgerüttelt.</p>
</blockquote>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="hardware" /><summary type="html"><![CDATA[Unifi sind ja nicht ganz unbekannte Netzwerk-Gerätschaften und ähnlich wie apple versuchen sie die Kundschaft in ihrer “Blase” zu binden. Eigentlich habe ich mir nur den managed Switch Flex 2.5G geholt, statt den zyxel oder wie die alle heissen. Und erster Schock - lesen bildet - das Ding hat keine Konfigoberfläche! Dumm gelaufen, aber es gibt den alten UCK nachgeschmissen, auch doof, da die Firmware die Neuen nicht “sieht”.]]></summary></entry><entry><title type="html">Mips</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/05/15/mips.html" rel="alternate" type="text/html" title="Mips" /><published>2026-05-15T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-15T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/05/15/mips</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/05/15/mips.html"><![CDATA[<p>MIPS hätte ich jetzt zu ARM gezählt, aber nein, es ist ein eigener Zweig; dieser Typ wird im <strong>USG-3P</strong> verwendet.</p>

<p>Ich wollte mal den installierten, aber geänderten debian-wheezy des <em>EdgeOS</em> strippen und die unsaglich ätzende Oberfläche entfernen. Zuerst hatte ich busybox (mips64) angetestet und die im eMMC eingespeicherte boot-Kommandozeile etwas verändert und das <em>imagesquashfs</em> Kram entfernt. OpenWRT verwendete diese ja, da das System selbst als squashfs aufgebaut wird.</p>

<p>Bin leider kein Experte sowas für standard-Debian (mips64) aufzusetzen, was sicherlich funktioniert… Da der USG-3P nur 512 RAM hat, aber ein USB-Anschluss quasi als “Festplatte” nutzt, kann man schon einiges damit anfangen, wenn… ich habe es nicht hingekriegt, obwohl mit busybox ein halber Start gelungen ist…</p>

<p>Also zurück auf Anfang; irgendwo existiert ein altes <a href="https://dl.ubnt-ut.com/cmb/USG-4_2_0-shipped.img.bz2">recovery-Image</a>, welches man auf den USB-Stick aufspielt. Einbauen, USG-3P starten und abwarten. Hier hilft der RJ45-RS232-USB-Adapter ungemein: damit kann man sich mit <code>ubnt/ubnt</code> anmelden. Aufgrund des sehr alten Images kommen aktuelle Browser (tls 1.1) damit nicht zurecht. Das System findet auch kein Controller usw usw.</p>

<p>Eine kleine Abhilfe ist es die letzte unifi Firmware lokal aufzuspielen und z.B. ein anderer Rechner mit <code>python3 -m http.server</code> kurzerhand als Server anbieten und via <code>wget http://&lt;ip_to_server&gt;:8000/firmware-upgrade.tar</code> rüberziehen bzw. mit <em>curl</em>, da wget ohne update (siehe später) nicht vorhanden ist.
Idealerweise unter /tmp und dann <strong><code>sudo syswrapper.sh upgrade firmware-upgrade.tar</code></strong> aufrufen. Es sollte klappen.</p>

<p>Nach dem Neustart dann whezzy aktualisieren:</p>
<pre><code>configure
set system package repository whezzy components 'main contrib non-free' 
set system package repository whezzy distribution whezzy
set system package repository whezzy url http://archive.debian.org/debian
commit; save
</code></pre>
<p>Ein sudo <strong>apt-get update</strong> aktualisiert die Listen und man kann einzelne Programme installieren. Ein <strong>apt-get upgrade</strong> ist bedingt eine gute Idee (tested); die vyatta-Konfiguration wird zerschossen und man muss von neuem anfangen… Man kann ggf. unter /config die einzelnen yaml-Dateien bearbeiten und den einen oder anderen Service abschalten.</p>

<p>War mir zu bunt, habe wieder <a href="https://openwrt.org/toh/ubiquiti/unifi_security_gateway_3p">OpenWRT</a> installiert…</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="hardware" /><summary type="html"><![CDATA[MIPS hätte ich jetzt zu ARM gezählt, aber nein, es ist ein eigener Zweig; dieser Typ wird im USG-3P verwendet.]]></summary></entry><entry><title type="html">AVM 7412 entfritzt III</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/05/05/avm-7412-entfritzt-iii.html" rel="alternate" type="text/html" title="AVM 7412 entfritzt III" /><published>2026-05-05T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-05T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/05/05/avm-7412-entfritzt-iii</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/05/05/avm-7412-entfritzt-iii.html"><![CDATA[<p>Ich stelle grad um auf alte gemodette <strong>unifi</strong> <a href="https://xdaforums.com/t/unifi-cloud-key-gen-2-plus.4664639/page-2">Geraetschaften</a> und jongliere mit den Tools herum; beim aktualisieren der FB habe - oder eher musste - ich eine komplette Neuinstallation durchführen, da der Versionssprung einfach zu gross war.</p>

<p>Weiterhin <em>adblock</em> installiert und dann <em>DDNs</em>; zusammen gabs Probleme: die meisten Anbieter verwenden <strong>curl</strong> als Updatevermittler, aber <em>adblock</em> hat in der aktuellen Version immernoch Probleme beim Laden der Blocklists. Unschoen… vor allem weil beide Tools unter OpenWRT tatsächlich auf 1x Funktion/Programm zugreifen, das wäre dann <strong>fetch</strong>. Funzt bei DDNs je nach Anbieter nicht.</p>

<p>Aber was sehe ich: <em>adblock-fast</em> ist zwar ähnlich aufgebaut, aber wohl anderes Konzept. Bis auf das Neuladen der Blocklists scheint es recht <em>responsive</em> zu sein.
Und DDNs funktioniert nun auch. Ich brauche noch was anderes fuers wireguard…</p>
<blockquote>
  <p>[!NOTE]
Doof, zu spät entdeckt: die ddns luci-app hat tatsächlich unter <em>global settings</em> die Option <strong>curl</strong> explizit zu nutzen.</p>
</blockquote>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="OpenWrt" /><summary type="html"><![CDATA[Ich stelle grad um auf alte gemodette unifi Geraetschaften und jongliere mit den Tools herum; beim aktualisieren der FB habe - oder eher musste - ich eine komplette Neuinstallation durchführen, da der Versionssprung einfach zu gross war.]]></summary></entry><entry><title type="html">VLAN ii</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/04/23/vlan-ii.html" rel="alternate" type="text/html" title="VLAN ii" /><published>2026-04-23T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-23T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/04/23/vlan-ii</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/04/23/vlan-ii.html"><![CDATA[<p>Da hier in der Gegend auch Fiberglas verlegt wird - brauche ich zwar nicht, aber bevor man DSL kündigt - bin ich dabei nach und nach das Netzwerk auf 1Gb bzw. 2.5Gb umzurüsten. Ich fand den <strong>USW-Flex-2.5G-5</strong> für günstiges Geld und habe es versucht.</p>

<p>Kleiner Nachteil - hatte ich überlesen - hat das Teil keine Konfigurations-Oberfläche (GUI). Bei <a href="https://ui.com/eu/en">unifi</a>-Geräte spielt der <em><a href="https://ui.com/download/releases/firmware">Controller</a></em> eine wichtige Rolle. Zum Glück kann man den lokal betreiben. Theoretisch kann man den danach wieder offline setzen; habs deshalb kurzerhand auf den linux Laptop installiert. Etwas trikky, da debian+ubuntu bereits höhere Versionen der mongoDB verwenden, als der Controller.</p>

<p>Also die “alte” Version (&lt;=8.0) in die apt-Umgebung einbinden und die unter unifi-firmware bereitgestellte <strong>Unifi Network Application</strong> laden und starten; ggf. noch die passende java-Umgebung installieren. Dann kommt noch die AVX-Abhängigkeit der CPU hinzu. Jedenfalls lief es…
Kann man so machen, aber der Laptop mit dem unifi-Controller sollte im Hauptzweig des Netzes hängen, doof wenn man ständig innerhalb des Netzes hin und her wechselt.</p>

<p>Aber da ist ja noch <strong>proxmox</strong> und statt einiger <a href="https://github.com/pforret/glennr-unifi">User-Skripte</a> auf github, gleich die proxmosVE <a href="https://community-scripts.org/">helper-skripte</a> verwenden. Und zwar das Folgetool <em>unifi OS server</em>. Funktioniert auch mit weniger RAM und Festplattenkapazität, allerdings wird bei der Installation einiges an temp. Speicherplatz verbraucht. Probieren also angesagt.</p>

<p>Ich habs als <em>Container</em> installiert und auf Anhieb auf <em>https://localhost:11443</em> aufrufen können. Dann unter unifi ein kostenloses Account anlegen und gut ist.</p>

<p>Die Oberfläche des <strong>unifi OS server</strong> bietet alles mögliche an Einstellungen; erstmal werden updates eingespielt und die Firmware der unifi-Geräte aktualisiert. Danach sollte man die auto. Updates abschalten und sich ggf. über Aktualisierungen via Tool informieren lassen - muss man halt selber wissen…</p>

<p>Hauptthema ist eigentlich das <ins>VLAN</ins>: die Konfig des GS1200-5 hatte ich ja schon. Unter unifi OS server wird das VLAN zunächst unter <em>network</em> eingetragen. Hier sind leider die Ports 1+5 fest vergeben: 5 quasi als WAN, und 1 als dhcp. D.h. die Ports 2,3,4 sind bei mir z.B. als VLAN 10,20,30 angegeben. Dann folgt auf dem Switch unter <em>port manager</em> die weitere Port-Zuweisung, alias <em>tagging</em>. Hierbei immer VLANs anklicken, damit die optische VLAN-tagging Belegung auch sieht.</p>

<p>Nach einiger Zeit funktioniert auch alles wie es soll…</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="router" /><summary type="html"><![CDATA[Da hier in der Gegend auch Fiberglas verlegt wird - brauche ich zwar nicht, aber bevor man DSL kündigt - bin ich dabei nach und nach das Netzwerk auf 1Gb bzw. 2.5Gb umzurüsten. Ich fand den USW-Flex-2.5G-5 für günstiges Geld und habe es versucht.]]></summary></entry><entry><title type="html">wireguard ii</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/04/23/wireguard-ii.html" rel="alternate" type="text/html" title="wireguard ii" /><published>2026-04-23T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-23T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/04/23/wireguard-ii</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/04/23/wireguard-ii.html"><![CDATA[<p>Aktuell werden EOL unifi Geräte wie der <strong>USG-3P</strong>, alias UniFi Security Gateway, für wenig € verschenkt und das mit 3x 1Gb Ports. MIPS und <a href="https://openwrt.org/toh/ubiquiti/unifi_security_gateway_3p">OpenWRT</a> tauglich. Da dürfte auch <a href="https://openwrt.org/docs/guide-user/services/vpn/wireguard/server">Wireguard</a> funktionieren.</p>

<p>Dazu muss das Gehäuse geöffnet werden und sowohl die USB-Speicherkarte, als auch der Anschluss* für die Erstinstallation vorbereitet werden.</p>

<p>Die USB-Speicherkarte wird mittels fdisk vorbereitet und als erste Partition eine 142Mb grosse FAT32 empfohlen, um den Kernel unterzubringen. Der Rest als zweite Partition als ext3.
Das anschliessende Kopieren des neuen Kernels erfolgt mit <code>cp sysupgrade-ubnt,usg/kernel kernel/vmlinux.64</code>, samt zug. md5. Der Kernel ist Bestandteil der sysupgrade-Datei.</p>

<p>Der Rest wird via <strong>dd</strong> auf die zweite Partition aufgespielt; mittlerweile ist auch die LuCi-Oberfläche eingefügt, somit kann diese direkt über LAN1 unter 192.168.1.1 erreicht werden. LAN2 ist bei der Erstinstallation nicht konfiguriert. *Den Zugang über RS232 auf den Consolenport kann man sich sparen.</p>

<p>Auf das USG-3P wurden kurzerhand die Dienste der entfritzten FB verschoben plus wireguard aufgesetzt.</p>

<p>Durch die schiere Menge an Ethernet-Ports werden 1xWAN, 1xLAN2 für den Admin-Zugang und 1xLAN1 für den Notzugang (br-lan, nicht gesteckt) verwendet. Durch den aktiven 2ten Ethernet Port muss im Router (hier FB) eine statische Route auf die IP der VPN mit GW zur LAN2 gesetzt sein. Bei der Firewall sind LAN und LAN2 separat zu steuern. Portfreigabe 51820 is klar…</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="ARM" /><summary type="html"><![CDATA[Aktuell werden EOL unifi Geräte wie der USG-3P, alias UniFi Security Gateway, für wenig € verschenkt und das mit 3x 1Gb Ports. MIPS und OpenWRT tauglich. Da dürfte auch Wireguard funktionieren.]]></summary></entry><entry><title type="html">Claw</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/04/01/claw.html" rel="alternate" type="text/html" title="Claw" /><published>2026-04-01T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-01T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/04/01/claw</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/04/01/claw.html"><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.heise.de/ratgeber/Schlanker-OpenClaw-Klon-PicoClaw-bringt-maechtige-KI-Agenten-auf-den-Raspi-3-11199978.html">Krustentier</a>-hype ist ja schoen und mittlerweile sind die alten mac mini <strong>Mx</strong> so teuer geworden, dass ich gezwungen bin/war die aelteren mac mini <strong>intel</strong> zu testen.</p>

<p>Leider sind diese bei weitem kaum dem hardware-Bedarf einer lokalen LLM - egal wie klein - gewachsen.</p>

<p>Trotz der sparsamen CLI-debian Installation und <a href="https://ollama.com/">ollama</a> ist die Nutzung kleiner Modelle à la qwen3.5, phi oder gpt-oss eher zaeh…
Da sind die stellenweise kostenfreien Modelle von <a href="https://openrouter.ai/">openrouter</a> schneller - allerdings ist das “kostenfreie” arg auf ein paar Tausend tokens begrenzt. Da kommt man nicht weit.
Dann funktionieren die KI-Agenten auch gut, sogar auf raspi-aehnliche SBC-Computer. Ueblicherweise die gepackten Dateien unter <em>/homes</em> (linux) ausbreiten, ggf. Erststart und die Konfigurationsdatei - häufig im json-Format - befuellen.</p>

<p>Je nach Konfiguration genügt ein <code>ollama serve</code> um alles in Schwung zu bringen, gefolgt von einem <code>ollama run MODELL</code>. Je nach RAM ist die Modell-Groesse sachte zu wählen! Ollama öffnet dann ein Terminal für den “Kontakt” mit der LLM. Mit <code>/set nothink</code> kann man das Gelaber einstampfen, und mit <code>/set parameter temperature 0.2</code> das Halluzinieren eindampfen. Aber das ist kein Agent in dem Sinne. Dafür braucht man besagte <em>claws</em> oder <em>bots</em> und VRAM - welches die <strong>intel</strong> mac minis nicht haben - bzw. nur begrezt und stellenweise durch ollama nicht supportet. Die häufig eingebaute Geforce 230M besitzt CC 1.x, CUDA benötigt CC 5.0. Da war das ganze <a href="https://gist.github.com/Anakiev2/8d62e261c66554d3012bc7ff855a22a7">Treibermodul</a>-<em>backen</em> umsonst… Die Antwortzeiten sind elendig lang, da schalten auch die kleinsten Ki-Agenten ab…</p>

<p>Eine Abhilfe wären vielleicht die vielen sog. barebone-PCs, aber die Grafikeinheit muss passen, sonst… und auch die sind aktuell sehr teuer…</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="allgemein" /><summary type="html"><![CDATA[Der Krustentier-hype ist ja schoen und mittlerweile sind die alten mac mini Mx so teuer geworden, dass ich gezwungen bin/war die aelteren mac mini intel zu testen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Vlan</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/02/20/vlan.html" rel="alternate" type="text/html" title="Vlan" /><published>2026-02-20T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-20T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/02/20/vlan</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/02/20/vlan.html"><![CDATA[<p>VLANs sind eine schöne Sache, um Netzwerke sicherer zu machen, wenn diese halbwegs intuitiv aufzusetzen wären. Nach der Lektüre der <a href="https://www.heise.de/select/ct/2025/24/2528607033095226482">ct</a> habe ich die bereits vorhandene Hardware (<strong>zyxel GS1200-5</strong>) nochmals in die Hand genommen und ein weiteren Versuch gewagt.
Ich benutze allerdings kein RasPi, sondern ein <a href="http://nanopi.io/nanopi-a64.html">nanopi A64</a> mit Quad-core und Gigabite-Port. Es wird auch kein Raspbian, sondern armbian - ein debian Derivat - verwendet.
Sinn des Ganzen ist es das home-office und andere Endgeräte voneinander zu trennen; der nanopi fungiert dabei als dhcp-Server und leitet die Adressen dank VLAN und 802.1Q an die diversen Ports weiter. Sowas ähnliches habe ich bereits mit proxmox-VM realisiert, nur dass nun quasi auch eine router-Kaskade aufgebaut wird.</p>

<p>Die Linux Installation erfolgt wie üblich, plus den Zusatzpaketen <em>vlan und isc/kea-dhcp-server</em>, ggf. noch irqbalance. Der kernel sollte 8021q können, sonst als Modul nachgeladen bekommen.
Der nanopi muss eine <em>statische</em> Netzwerkadresse erhalten, um später in der FBox pro Subnet <em>geroutet</em> werden zu können.</p>

<p><a><img src="https://almeida66.github.io/blog1/img/vlan.jpg" width="25%" height="25%" /></a> <a><img src="https://almeida66.github.io/blog1/img/vlan1.png" width="25%" height="25%" /></a></p>

<p>Anbei die <a href="https://administrator.de/forum/vlan-im-heimnetz-670805.html#">beispielhafte</a> Konfig (/etc/defaults/isc-dhcp-server):</p>
<pre><code># Separate multiple interfaces with spaces, e.g. "eth0 eth1"
INTERFACESv4="eth0.10 eth0.20"
</code></pre>

<p>Und /etc/dhcp/dhcpd.conf für die Subnetze:</p>
<pre><code># Hier startet die Konfig der Subnetze
subnet 172.16.10.0 netmask 255.255.255.0 {
}
subnet 172.16.20.0 netmask 255.255.255.0 {
}
# VLAN 10 subnet (eth0.10)
subnet  172.16.10.0 netmask 255.255.255.0 {
        range 172.16.10.10 172.16.10.150;
        option broadcast-address 172.16.10.255;
        option routers 172.16.10.1;
}
# VLAN 20 subnet (eth0.20)
subnet  172.16.20.0 netmask 255.255.255.0 {
        range 172.16.20.10 172.16.20.150;
        option broadcast-address 172.16.20.255;
        option routers 172.16.20.1;
}
# tbc VLAN xx
</code></pre>

<p>Dank an den user <strong>aqui</strong> für die Erläuterungen in <a href="https://administrator.de/user/aqui/">administrator.de</a></p>
<blockquote>
  <p>[!NOTE]
Der DNS Eintrag über die vlans hinweg kann schon mal zu <em>verbindungslosigkeit</em> führen</p>
</blockquote>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="router" /><summary type="html"><![CDATA[VLANs sind eine schöne Sache, um Netzwerke sicherer zu machen, wenn diese halbwegs intuitiv aufzusetzen wären. Nach der Lektüre der ct habe ich die bereits vorhandene Hardware (zyxel GS1200-5) nochmals in die Hand genommen und ein weiteren Versuch gewagt. Ich benutze allerdings kein RasPi, sondern ein nanopi A64 mit Quad-core und Gigabite-Port. Es wird auch kein Raspbian, sondern armbian - ein debian Derivat - verwendet. Sinn des Ganzen ist es das home-office und andere Endgeräte voneinander zu trennen; der nanopi fungiert dabei als dhcp-Server und leitet die Adressen dank VLAN und 802.1Q an die diversen Ports weiter. Sowas ähnliches habe ich bereits mit proxmox-VM realisiert, nur dass nun quasi auch eine router-Kaskade aufgebaut wird.]]></summary></entry><entry><title type="html">3d Enclosure</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/01/09/3d-enclosure.html" rel="alternate" type="text/html" title="3d Enclosure" /><published>2026-01-09T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-09T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/01/09/3d-enclosure</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/01/09/3d-enclosure.html"><![CDATA[<p>Der sovol sv06 hat nun einige Betriebsstunden hinter sich und um auch stabilere Filamente zu verwenden, ist ein Umgehäuse notwendig, ja fast Pflicht.</p>

<p>Man kann zwar neuere Filamente wie ABS+ oder sonstige PETG Varianten verwenden, dennoch zickt das Gesamtsystem aufgrund nicht stabilere Umgebungsbedindungen.
Also kommt der bekannte <a href="https://all3dp.com/2/ikea-3d-printer-enclosure-tutorial/">ikea lack enclosure hack</a> zur Anwendung. Hierbei werden 2x IKEA Lacktische (55cm) umgestaltet; man druckt einige Halterungen aus und besorgt etwas Acrylglas im 3mm Stärke und gut ist.</p>

<p>Aufgrund der anderen Gesamthöhe des sovol sv06 im Vergleich zum original Hack, müssen andere <a href="https://www.printables.com/model/347706-sovol-sv06-ikea-lack-table-prusa-research-mod">Halterungen</a> verwendet werden. Schiebetüren is nicht - der sovol ist zu breit, aber schöne Option, die existiert.
Obige modifizierte Halterungen lassen etwa 1cm Luft nach oben - für meine Zwecke optimal. Es werden noch einige LED-Streifen zur Beleuchtung angebracht und “hell” wirds.</p>

<p>Ich habe das Konstrukt auf einen Tisch aufgestellt und aufgrund einer idealen Arbeitshöhe die Beine des 2ten ikea-Tisches kürzen müssen. <strong>Achtung:</strong> das ikea-Zeugs ist hohl und aus Pappe! Nur die Enden sind aus Pressholz ausgeführt. Ich hab diese ultrastabil mit einem Vierkantholz (45x45) unterfüttert; Bauschaum funktioniert wohl auch, ist halt eine schweinische Arbeit…</p>

<p>Statt der original Doppelschrauben benötigt man 4x 6x50mm Holzschrauben für die gedruckten Halterungen. Am besten mit Sechskantkopf für eine optimierte Auflage. Und ja: <em>nach fest kommt ab</em> - Pressholz taugt nix. Vor dem Zusammenschrauben werden die Acrylglasplatten eingesetzt.</p>

<p>Das Netzteil sollte nicht allzu warm werden und entsprechend Aussen separat befestigt. Das Kabel wird dazu ausgeklipst und links hinten durch die Aussparung verlegt. Vorausgesetzt man hat die gedruckten Halter vorher richtig positioniert. Auch hier mit Halterungen zum Selberdrucken.
Dann auf dem oberen “Deckel”, alias Tischplatte, ein Loch (oder Langloch) für die Filamentzufuhr anbringen; etwa auf Position des original Rollenhalters. Von prusa exitieren Muster für Rollenhalter zum Selberdrucken, sogar mit/für Metall-Lager 608zz. Das Verschrauben des Originalarms auf der Tischplatte funktioniert natürlich auch.</p>

<p>Unter der unteren Tischplatte können Schubladen oder Fächer angebracht werden. Ich selbst habe einfach einen 40x30 grossen Kunststoffbehälter aus dem Baumarkt mit etwa 7,5cm Höhe als Schublade umgestaltet.</p>

<p><a><img src="https://almeida66.github.io/blog1/img/ikeahack.jpeg" width="25%" height="25%" /></a></p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="hardware" /><summary type="html"><![CDATA[Der sovol sv06 hat nun einige Betriebsstunden hinter sich und um auch stabilere Filamente zu verwenden, ist ein Umgehäuse notwendig, ja fast Pflicht.]]></summary></entry><entry><title type="html">Esp32</title><link href="http://almeida.de/blog1/2026/01/09/esp32.html" rel="alternate" type="text/html" title="Esp32" /><published>2026-01-09T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-09T00:00:00+00:00</updated><id>http://almeida.de/blog1/2026/01/09/esp32</id><content type="html" xml:base="http://almeida.de/blog1/2026/01/09/esp32.html"><![CDATA[<p>Auch der esp32 gehört zu den Mikrocontroller der Firma espressif, hat halt etwas mehr Speicher als der esp8266. Und es existieren mehrere Clones, die sogar besser als das Original sind.</p>

<p>Hintergrund war es den CO2 Sensor <strong>SCD40</strong> als guenstigere Variante zum MHZ19B aufzusetzen. Dieser kann auch Temperatur und Luftfeuchte messen. Auch hier kommt <a href="https://www.tasmota.info/">tasmota</a> zum Einsatz.</p>

<p>Am besten den tasmota eigenen <a href="https://tasmota.github.io/install/">flashtool</a> verwenden und die “angepasste” binary aufsetzen, oder halt <code>esptool.py write_flash 0x0 tasmota32.factory.bin</code>. Es geht auch “ohne”, allerdings werden die SCDxx Angaben dann nicht angezeigt oder muessten via <em>templates</em> selber zusammengestrickt werden.</p>

<p>Beim ersten Start wird via USB-Serial der esp32 angeschlossen; der entsprechende Chip ist bereits onboard, also genuegt ein USB-Ladekabel. Im Menue werden unter <em>Configuration</em> Wifi, MQTT und sonstige Einstellungen eingegeben. Man erkennt dass der esp32 (tasmota) einiges mehr an Optionen anbietet.
Der SCD40 verwendet das I2C-Protokoll; hier recht einfach SDA und SCL, die an die gpio-Pins angeschlossen werden. Lt. Datenblatt wird das I2C-Protokoll bei Pin 22 und 21 des esp32 bereitgestellt. Die 3,3V sind eh beim esp32 verfügbar.</p>

<p>Unter <em>Tools</em> und Console können einige <a href="https://tasmota.github.io/docs/SCD4x/#commands">Kommandos</a> losgetreten werden, um den SCD40 einzustellen, die wichtigsten:</p>
<pre><code>SCD40Stop
SCD40Toff 400
SCD40Alt 678
SCD40Cal 400
SCD40pers
</code></pre>

<p>Fuer die Kalibrierung sollte der Sensor irgendwo am offenen Fenster (Frischluft) eine längere Zeit verbleiben. Danach ggf. ein <code>SCD40Strt</code> und ein Neustart. Der Aktualisierungsintervall sollte bei 60 sec (Stichwort: Telemetrie) liegen, jedenfalls packt der SCD40 diese Zeitspanne und für CO2 Messung durchaus angebracht…</p>]]></content><author><name>A. C. Almeida</name></author><category term="allgemein" /><summary type="html"><![CDATA[Auch der esp32 gehört zu den Mikrocontroller der Firma espressif, hat halt etwas mehr Speicher als der esp8266. Und es existieren mehrere Clones, die sogar besser als das Original sind.]]></summary></entry></feed>